FOGRA Medienkeil CMYK
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FOGRA Medienkeil CIELAB
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Der Ugra/FOGRA-Medienkeil CMYK V2.0 ist für die Kontrolle des Digital-Prüfdrucks vorgesehen. Er kann als digitales Kontrollmittel auch verwendet werden, um die Auswirkung einer Bildbearbeitung im CMYK-Modus und anderer Vorstufenarbeiten zu beobachten. Bei der Annahme von farbverbindlichen Prüfdrucken sind grundsätzlich immer die Empfehlungen des MedienStandards Druck zu beachten.
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Medienkeil CMYK 2.0 |
295,00 Euro |
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Medienkeil CMYK 2.2 |
317,00 Euro |
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Die Einführung des Farbmanagements erlaubt es, zu einem medienunabhängigen Arbeitsablauf übezugehen. Dabei sollen die Bilddaten möglichst lange in der Prozesskette in medienneutraler Form vorliegen, z. B. als CIELAB-Daten. In diesem Fall wäre der Ugra/FOGRA-Medienkeil CMYK erst nach Wandlung in CIELAB einsetzbar, man benötigt also zusätzlich ein Kontrollmittel im CIELAB-Farbformat.
Diese Lücke füllt der Ugra/FOGRA-Medienkeil CIELAB. Der Ugra/FOGRA-Medienkeil CIELAB dient der Prüfung von Farbumfang und Farbtreue in medienneutralen Arbeitsabläufen und insbesondere der Kontrolle von Farbumfangs-Anpassungen durch das Farbmanagement.
An Hand von drei Zeilen von Farbfeldern, die unterschiedlich große Farbumfänge repräsentieren, kann insbesondere die Wirkung der wahrnehmungsorientierten Anpassung (perceptual rendering) eines Ausgabeprofils kontrolliert und verglichen werden. Der ideale Farbumfang (Zeile ”I”) umfasst den durch extrem bunte Körperfarben aufgespannten Raum. Der ideale Farbumfang kann durch keine Druckverfahren ganz ausgefüllt werden. Der reale Farbumfang (Zeile ”R”) wird z. B. vom Offsetdruck wie auch vom Tiefdruck auf gestrichenem Papier erreicht. Der minimale Farbumfang (Zeile ”M”) repräsentiert den Zeitungsdruck. |
FOGRA Digitaldruck-Testform
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Ugra-Farbtemperatur Indikator
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Diese Digitaldruck-Testform im Format DIN A3 ist aus den Erfahrungen der FOGRA-Untersuchung 32.134 Ermittlung der drucktechnischen Eigenschaften von Digitaldruckmaschinen entstanden. Sie dient dazu, sich ein visuelles und vor allem ein messtechnisches Urteil über die produzierte Digitaldruckqualität zu bilden. |
Die Farben von modernen Digitalproofs sind stark von der verwendeten Lichtquelle abhängig (Metamerie). Deshalb ist es wichtig, dass sie immer unter einem Normlicht von D50 (5000 K) beurteilt werden. Verwendet man eine Lichtquelle mit falscher Farbtemperatur, verschieben sich die Farben des Proofs und eine Beurteilung macht keinen Sinn. Mit dem Ugra-Farbtemperatur Indikator kann problemlos festgestellt werden, ob die Lichtquelle dem Normlicht entspricht, und ob eine Beurteilung zulässig ist. |